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Über das BSI

Wer ist das BSI?

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik – das ist einfach viel zu lang! Deshalb kurz: BSI.

Es wurde am 1. Januar 1991 gegründet und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministerium des Innern. Das BSI ist eine unabhängige und neutrale Stelle für Fragen zur IT-Sicherheit in der Informationsgesellschaft. Derzeit sind dort über 600 Informatiker, Physiker, Mathematiker und andere Mitarbeiter beschäftigt. Seinen Sitz hat das BSI in Bonn.

Was macht das BSI?

Wer einmal vom "Internetfieber" angesteckt wurde, kann sich schon bald das Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen. Das Internet ist allgegenwärtig – nicht nur in der Berufswelt, bei Banken, Behörden und Unternehmen, sondern auch in immer mehr Haushalten. Arbeitsplätze werden vernetzt und Daten per E-Mail und Downloads ausgetauscht. Einen Haken hat die ganze Entwicklung allerdings: Mit der rasanten Fortentwicklung der Informationstechnik entstehen neue Sicherheitslücken. Bisher kann nicht ausreichend sichergestellt werden, dass die Informationstechnik das tut, was sie soll, und nichts tut, was sie nicht soll.

Weil die Probleme in der Informationstechnik so vielschichtig sind, ist auch das Aufgabenspektrum des BSI sehr komplex. In einem Satz heißt das: Das BSI untersucht Sicherheitsrisiken bei der Anwendung der Informationstechnik und entwickelt Sicherheitsvorkehrungen. Es informiert also über Risiken, Gefahren und Befürchtungen beim Einsatz der Informationstechnik und versucht Lösungen dafür zu finden. Dazu gibt es viele unterschiedliche Projektteams, die sich beispielsweise mit der Sicherheit im Internet oder der Elektronischen Signatur beschäftigen. Das BSI berät aber auch Hersteller, Vertreiber und Anwender von Informationstechnik. Darüber hinaus analysiert es Entwicklungen und Trends in der Informationstechnik.

Mehr über die Aufgaben und die Struktur des BSI erfahren Sie auf den Internetseiten des BSI.


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