Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Hilfe für Betroffene

Vermutlich sind alle Personen, die E-Mail verwenden, von Spam betroffen. Wie Sie die Zahl unerwünschter Sendungen an Sie reduzieren können, haben wir auf folgender Seite für Sie zusammengefasst: Schutzmaßnahmen.

Dennoch werden Sie auch bei Einhaltung unserer Ratschläge weiterhin Spam bekommen - wenn sich auch die Zahl reduzieren sollte. Erinnern Sie sich daran, auf Spam nie zu antworten, nie Links in Spam-Mail zu folgen und keine angehängten Dateien zu öffnen. Wenn Sie Zweifel haben, ob es sich um Spam oder um eine seriöse Nachricht handelt, fragen Sie nach. Verwenden Sie dafür jedoch nie die Kontaktdaten in der E-Mail.

Sollten Sie einem Link gefolgt sein oder ein Dateianhang geöffnet haben, überprüfen Sie Ihren Computer auf Computerviren. Wird der Virenscanner fündig, ändern Sie Ihre Passwörter von zum Beispiel Ihrem E-Mail-Programm und Ihrer Online-Konten (zum Beispiel bei PayPal, Facebook oder Ihrer Bank).
Unabhängig davon, sollten Sie Ihre Passwörter regelmäßig wechseln und darauf achten, dass Mindestanforderungen einzuhalten. Mehr zum Thema sichere Passwörter finden Sie hier: Sichere Passwörter.

Die polizeiliche Kriminalprävention stellt Informationen zum Thema Vorauszahlungsbetrug / Nigeria-Briefe zur Verfügung.

Wenn Sie trotz aller Warnungen im Zusammenhang mit derartigen Betrugsformen (§ 263 StGB) einen Schaden erlitten haben, dann erstatten Sie bitte Strafanzeige bei dem Betrugskommissariat Ihrer örtlichen Polizeidienststelle.

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