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Update- und Patch-Management

Patchen, damit Computer, Handy & Co. sicher bleiben.

Ob Betriebssysteme für PC und Laptop, Mediaplayer für das Abspielen von Audio- und Videodateien, Software für Handys oder auch das Virenschutzprogramm – sie alle bieten nur dann sicheren Schutz vor Computerschädlingen, wenn sie auf aktuellem Stand sind.

"Patch", der englische Ausdruck für "Flicken", heißt das Zauberwort:
Dahinter verbergen sich kleinere oder größere Softwarepakete, mit denen die Hersteller Sicherheitslücken in ihren Programmen schließen oder andere Verbesserungen integrieren. Unter Sicherheitslücken versteht man dabei Schwachstellen in Software, die es Angreifern beispielsweise ermöglichen, bösartige Programme einzuschleusen und die Kontrolle über fremde Systeme zu übernehmen.
Da viele Nutzer heutzutage zahlreiche verschiedene Softwareprodukte einsetzen, wird es immer schwieriger, den Überblick zu bewahren.
Bei manchen Programmen, etwa Betriebssystemen wie Mac OS X und Windows, erleichtern automatische Update-Services die Aktualisierungsarbeit.
Bei vielen Anwendungen, z. B. dem Virenschutz, ist dies auch schon längst Standard. Vielfach ist es aber der Verantwortung der einzelnen Nutzer überlassen, neue Entwicklungen zu verfolgen und die Software durch das Herunterladen und Installieren von Patches vor Viren, Würmern und sonstigen Angriffen zu sichern – zumindest solange, bis der nächste Computerbösewicht eine vom Hersteller bisher übersehene Lücke findet.

Mit unserem Leitfaden wollen wir Sie dabei unterstützen, ohne allzu großen Aufwand ein System in Ihr Patch-Management zu bringen und sich damit vor bösen Überraschungen zu schützen.


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